Homöopathie

Homeopatia

Homöopathie ist ein Teil der Medizin, eine über 200 Jahre lang bestehende holistische Heilmethode, die heute schon auf der ganzen Welt gekannt, und verwendet ist.

Die klassische Homöopathie ist geeignet, akute und chronische Krankheiten zu heilen, sie ist sogar geeignet, sich aus vererbter und angeborener Neigung entwickelnde Krankheiten vorzubeugen, sowie hartnäckige, wiederkehrende Zustände endgültig zu heilen.

Die homöopathische Kur erzielt nicht nur die „Wartung“ oder die Beseitigung der Krankheit. Sie erzielt geistige und körperliche Harmonie, die optimale Funktion des Organismus wiederherzustellen.

Nach dem Grundprinzip der Homöopathie kann für den Patienten auf Grund des sog. Ähnlichkeitsprinzips das entsprechende Medikament gewählt werden, das heißt das Mittel, welches einen bestimmten Zustand bei dem gesunden Menschen hervorruft, kann den bei der Krankheit entstehenden ähnlichen Zustand heilen.

Homöopathie ist die „Medizin des XXI. Jahrhunderts”: eine auf biophysischer Ebene funktionierende, mit Informationen arbeitende medikamentöse Therapie. Die homöopathischen Mittel lösen den – aus irgendeinem Grund gehemmten, belasteten – selbstheilenden Mechanismus des Organismus mit Hilfe der getragenen Informationen aus.

Bei der Einhaltung der Regeln der Homöopathie hat die Behandlung keine Nebenwirkungen, so kann sie ruhig auch bei Neugeborenen, Kleinkindern und schwangeren Frauen verwendet werden.

 
Worin besteht der Unterschied zwischen der Homöopathie und der traditionellen europäischen Medizin?

Sie kann neben den akuten, auch die chronischen Krankheiten, und Krankheitsneigungen heilen. Homöopathie ist auch in der Heilung solcher Krankheiten erfolgreich, bei denen der traditionelle Mediziner dem Patienten den Rat gibt: „damit soll man zusammen leben, und man soll bis an sein Lebensende das Medikament nehmen.“ Die ständig wiederkehrenden aus konstitutionell bedingten Empfindlichkeiten resultierenden Erkrankungen (z.B. wiederkehrende Entzündungen, regelmäßiges Husten, von Zeit zu Zeit vorkommende Hauterkrankungen, regelmäßige Erkältung der Blase, hartnäckige Kopfscherzen, usw.) können auch erfolgreich behandelt werden.

 

Homöopathie ist eine holistische Heilmethode

Das bedeutet, dass der Mensch in umfassenden Zusammenhängen betrachtet wird, körperliche und seelische Faktoren werden zugleich berücksichtigt. Der homöopathische Arzt erstrebt in jedem Falle, zu ermitteln, von welcher Konstitution der Hilfe suchende Mensch ist, in Folge welcher (physischen, seelischen, aus der Lebensweise resultierenden) Einwirkungen er das Gleichgewicht verloren hat, und in welchen Symptomen das zum Vorschein kommt.

 

Bessert die Lebensqualität, fördert die persönliche Entwicklung

Die erfolgreiche homöopathische Behandlung heilt die Krankheit, und erhöht das körperliche und seelische Wohlbefinden des Patienten. Nach der erfolgreichen homöopathischen Behandlung fühlt sich der Patient freier, nicht nur deshalb, weil er die Krankheit los geworden ist, sondern er fühlt sich gefühlsmäßig und individuell auch mehr unabhängig, er kann sich weiter entwickeln. Seine Kreativität nimmt zu, der Patient bewältigt erfolgreicher die Probleme, die er früher nicht bewältigen konnte.

 

Unter Krankheit wird etwas anderes verstanden

Für die Homöopathie bedeutet die Krankheit etwas anderes, als für die traditionelle Medizin. Die Gesamtheit der Symptome, die Diagnose ist nur die Ausdrucksweise einer tiefer liegenden Störung. Oft weiß der Patient selbst, wovon er krank wurde, warum er gerade zu dem Zeitpunkt krank wurde, oder was die Beschwerden verursacht. Das sind für den Homöopathen sehr wichtige und gut auslegbare Informationen. Die Symptome sind gemäß Homöopathie nur Signale, die nicht beseitigt, sondern wahrgenommen, und genau beobachtet werden sollen. Die führen nämlich zu dem entsprechenden Mittel, das die tiefere Störung, das Kernproblem der Krankheit, und dadurch die Symptome heilt.

 

Homöopathie ist billig

Die Homöopathie bessert langfristig bedeutend die Gesundheit und die Lebensqualität. Mit deren Hilfe können bedeutende für Medikamente und Heilbehandlungen verwendete Summen erspart werden, andrerseits werden dem Verwender der Homöopathie finanziell nicht manifestierbare Güter (z.B. höherer Energiepegel, bessere Immunität, Ausgewogenheit) zuteil. Im Verhältnis dazu beträgt die für homöopathische Behandlung und Medikamente verwendete Summe nicht viel.

 

Die Homöopathie ist auf das Individuum angepasst.

Eine Grundvoraussetzung der Wahl des guten homöopathischen Mittels besteht in der äußerst sorgfältigen Ergründung des Zustandes des Patienten. Viele Informationen, Kenntnisse und viel Nachdenken führen zum entsprechenden Medikament. Der Patient bekommt aber das Medikament, das ihm unter den vielen tausenden Mitteln bei der anhaltenden und tief greifenden Heilung behilflich sein kann.

 

Homöo-Psychotherapie

Im Leben kann jeder in eine Situation geraten, wenn man psychische Probleme hat (z.B. Angstzustand, Schlafstörung, lange dauernde Lustlosigkeit, tiefe Trauer), oder seelisch bedingte körperliche Beschwerden (z.B. chronische Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Verdauungsstörungen) entstehen.

Die Psychotherapie bedeutet die mit psychologischen Mitteln durchgeführten Heilverfahren.

Das kann helfen, die Ursachen im Hintergrund der Beschwerden zu verstehen, ermittelt die Denk- und Verhaltenseigentümlichkeiten, welche vor dem Patienten früher nicht bekannt waren. Im besonderen Milieu der therapeutischen Beziehung verändert sich das Muster, das der Klient bisher über die menschlichen Beziehungen in sich trug.

Die Psychotherapie erzielt die persönliche Veränderung. Wenn sich unser innerer Zustand verändert, betrachten wir uns selber, und die Welt auch anders, wir reagieren anders, wir erleben weniger Stress, unsere Lebensqualität bessert sich.

Die Homöopathie erzielt unmittelbar den tief befindlichen inneren Zustand, der mit Psychotherapie nicht zu erreichen ist.

Beide Methoden fördern bei Verwendung der eigenen Kraftquellen des Menschen die innere Veränderung, aber auf unterschiedlichen Ebenen. Die Homöopathie legt nicht aus, erklärt nicht „was es gibt“, sondern beobachtet das äußerst gründlich, und ist imstande, das Erfahrene mit dem Muster eines homöopathischen Mittels zu identifizieren.

Die Homöopathie verkürzt die Zeit der Psychotherapie, die Psychotherapie fördert die von der Homöopathie hervorgerufenen Änderungen und steigert die Selbsterkenntnis.

Nach meinen Erfahrungen können die zwei Methoden ausgezeichnet kombiniert werden, und ermöglichen eine sehr effektive Heilung bei meinen Patienten mit seelischen Störungen.

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